Startseite Alt+0Navigation Alt+1Inhalt Alt+2Kontakt Alt+3

Die Geschichte

Die Geschichte der Paralympics geht auf das Jahr 1948 zurück, als der englische Arzt Sir Ludwig Guttmann die legänderen Stoke Mandeville Games organisierte. Später wurden diese Games zu den sogenannten Paralympics. Seither hat sich national und international sehr viel bewegt. So wurde 1989 das Internationale Paralympic Committee (IPC) gegründet. Seit Seoul 1988 finden die Paralympics am gleichen Ort wie die Olympiade statt, nur kurz danach.
Das Wort Paralympic kommt daher, dass sie parallel zu den olympischen Spielen stattfindet.

 

Die Klassifikation

Im Rollstuhlsport gibt es verschiedene Wettkampfkategorien. Jeder Athlet und jede Athletin wird von ausgebildeten Klassifizierer aufgrund seines Behinderungsgrades (Läsionshöhe, Funktionalität usw.) in die entsprechende Klasse eingeteilt. In der Rollstuhlleichtathletik gibt es die Klassen T51 und T52 (Tetraplegiker) sowie T53 und T54 (Paraplegiker). Ich bin T54, also in der stärksten Klasse.

Nähere Informationen finden Sie auf diesem Link

Kategoriengrafik in der Rollstuhl-Leichtathletik

 

Das Material

Der Rennrollstuhl hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, vom schweren Vierradrollstuhl bis zum heutigen leichten, aerodynamischen «Dreiradracer». Viele Rennrollstühle sind eine Kombination aus leichtem Aluminium und Karbon.

 

die leistungen

In den letzten Jahren hat eine grosse Leistungsentwicklung stattgefunden. Eine Übersicht über die aktuellen Bestleistungen finden Sie auf dieser Seite → Leistungen.

 
Schlussfeier der Stoke Mandeville Games